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1 Leave a comment on Absatz 1 0 by Leonie Matthes

2 Leave a comment on Absatz 2 0 Wir wurden von unseren lieben Freunden Lukas, Luisa und Tobias, die wir bei unserem Training of Trainers in München kennengelernt hatten, nach Obing eingeladen. Dort erwartete uns ein zweieinhalbtägiges Programm, welche diese für uns vorbereitet hatten. Bei unserer Ankunft wurden wir feierlich und typisch bayrisch von der Blaskapelle Traunwalchen in Empfang genommen. „Walch“ eine Überraschung! Abgerundet wurde der Abend mit einem zünftigen Abendessen in einem traditionellen Wirtshaus. Wir fühlten uns wie ins mittelalterliche Bayern zurückversetzt: der Kamin brannte, deftiges (und auch vegetarisches) Essen wurde auf Tischen aus dickem Buchenholz serviert, Kerzen brannten… Untergebracht waren wir im JUZ dem Jugendzentrum von Obing. Dort richteten wir unsere Fußballhöhle auf dem Riesenhochbett ein, in der wir jeden Abend die Spiele schauten.

3 Leave a comment on Absatz 3 0 Unser erster Morgen startete mit einem gemeinsamen Frühstück gefolgt von einer Radltour. Dies war jedoch keine klassische Radtour. Luisa hatte eine Schnitzeljagt für uns vorbereitet. Um diese auch als ortsfremde Menschen bewältigen zu können, bekamen wir tatkräftige Unterstützung von der Obinger Jugend. Sogar im Radio wurde unser Besuch angekündigt. Wir fuhren zu 3 verschiedenen Seen und erhielten spannende Infos über die Gegend und das „Zamhoidn Festival“, was unsere Freunde organisieren. Was für ein riesiges Engagement in Obing!

4 Leave a comment on Absatz 4 0 Am nächsten Morgen waren wir zu Gast an der Obinger Mittelschule, an der unsere Freunde ein Fußballtournier für die ganze Schule organisierten. Dieses Turnier stand der heutzutage beliebten „Baller League“ in nichts nach: es wurden Legendenspieler eingewechselt, Tore zählten doppelt und ebenfalls toll war, dass immer Mädels mitspielten. Welch eine Gaudi!

5 Leave a comment on Absatz 5 0 Die Fahrradtour vom Vortag hatte uns so viel Spaß gemacht, dass wir uns im Anschluss direkt wieder aufs Radl schwangen, um zum Chiemsee zu fahren – Musik an und los ging’s, natürlich immer mit dem Ball als treuem Begleiter. Nach ein paar Runden im Chiemsee machten wir uns auf den Rückweg, und uns erwischte ein Gewitter. Doch in guter Gesellschaft verging auch die regnerische Zeit wie im Fluge und kurz darauf bekamen wir die Belohnung: einen kräftig leuchtenden doppelten Regenbogen. Wir tanzten im Regen und feierten das Leben.

6 Leave a comment on Absatz 6 0 Am Morgen des 18.06. mussten wir sehr früh los. Ganz spontan fragte uns Lucas ob wir noch den Bürgermeister treffen wollten. Natürlich, so viel Zeit musste sein. Auch er machte dann einen Kopfball und wurde Teil unseres Teams.

Source: https://spirit-of-football.de/2024/06/16/tag-2-4-in-obing-oberbayern/