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1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 0 Jordanien, 18. Mai – 25. Mai 2018

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Nach einer wunderbaren Projektwoche im Azraq Refugee Camp und einer emotionalen Verabschiedung von unseren Teilnehmern hatten wir nun die Möglichkeit nach Zaatari zu reisen und dort das größte Flüchtlingscamp in der Region zu besuchen. Lediglich 30 km vor der syrischen Grenze leben hier über 80000 Menschen auf der Flucht vor Krieg und Chaos in ihrer Heimat, nun an einem Ort, der sich seit 2014 zu einer Art Stadt entwickelt hat. Ganz anders als in Azraq, wo das Zusammenleben absolut strukturiert und reglementiert ist, hatten wir in Zaatari das Gefühl Teil einer echten Community zu sein.


Mit einem eher behaglichen Gefühl durften wir mit The Ball ein paar Schritte auf der sogenannten“ Champs Elysses“ gehen, auf der sich kleine Shops an Friseurläden und Handwerk reihen. Leute gehen ihrer Wege, kaufen ein, man sieht Fahrräder und spielende Kinder. Der Eindruck eines vermeintlich normalen Zusammenlebens wird erst durch Gespräche korrigiert, die die tatsächlichen Kontexte offenlegen. Wir fühlen uns hin und hergerissen zwischen Voyeurismus und der Chance zumindest ein klein wenig zu verstehen, wovon wir hier Teil sein dürfen. Fest steht, dass uns die Erlebnisse in Azraq und Zaatari noch länger beschäftigen werden. Wir brauchen eine Pause.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0  

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0 Im Bus geht es zurück nach Amman, wo wir für eine Woche Auszeit packen. Die Zusammensetzung der Gruppe ist dabei etwas ganz Besonderes. Mit Chris, Phil und Richard, den Gründervätern von Spirit of Football und uns (Andrew, Stützi, Benni G, Nicola, und Robert) sind zum ersten Mal mehrere Generationen von Spirits zusammen unterwegs.

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Das Team: Nicola, Benni, Chris, Richard, Phil, Andrew, Robert und Sebastian

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0 Auf unserer Tour durch Jordaniens Hinterland machen wir zunächst Halt am Toten Meer. Am Ende des salzigen Meerspiegels zeichnet sich das Westjordanland ab, auch die Grenze zu Israel ist nicht weit entfernt. Nach einem erholsamen Bad klettern wir in Wadi Mujib einen mit Süßwasser gefluteten Canyon hinauf.

7 Kommentar schreiben zu Absatz 7 0 In der historischen Wüstenstätte Petra reist The Ball mehr als 4000 Jahre in der Zeit zurück und greift damit das besondere kulturelle Erbe der Region auf. Diese Orte sind wie Balsam für unsere Seelen. Unter dem Sternenhimmel von Wadi Rum, einem Zeltlager mitten in der Jordanischen Wüste, schwelgen wir in Erinnerungen an Geschichten vorheriger Ballreisen.

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9 Kommentar schreiben zu Absatz 9 0 Nach einigen Tagen in der Wüste musste das Auto wieder bepackt werden, Wadi Rum, Dead Sea und ganz viele Erinnerungen im Gepäck:

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Quelle:http://spirit-of-football.de/2018/05/29/the-ball-in-jordanien-wadi-rum-mujib-und-das-tote-meer/?replytopara