|

1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 0 Unser Projekt „Shpil Tsuzamen“ ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wir haben unser Ziel erreicht, indem wir in 10 Thüringer Schulklassen wirken und knapp 200 Schüler erreichen konnten. Unser letztes Projekt fand vom 13.-15. Dezember in einer 9. Klasse des Pierre-de -Coubertin-Sportgymnasiums in Erfurt statt. Paul Bürger, einer der Schüler der Klasse, gab uns zu Protokoll, dass in der anschließenden klasseninternen Auswertung alle 15 der Anwesenden das Projekt anderen Schülern weiterempfehlen würden. Alle 15 waren auch der Meinung, dass sie Neues dazugelernt hatten. An sehr wenigen Stellen waren sie nicht motiviert, bzw. gelangweilt. Die Teamer bekamen besonders gute Noten (Coolnessfaktor = hoch). Außerdem wurde der Besuch im Erinnerungsort Topf & Söhne als sehr positiv bewertet, da er manche Dinge, über die sonst nur geredet werden, greifbarer machte.

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Bei der Besprechung des Films „Mazel Tov Cocktail“ sagte ein Schüler: „Ich glaube daran: der Tobi wird sich ändern. Er muss nur auch mal so einen Workshop wie diesen mitmachen!“

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0 Wir sind sehr dankbar, dass wir durch die Förderung von „1700 Jahre jüdisches Leben e.V.“ dieses Projekt realisieren konnten und selbst viel dazu lernen durften. Besonders unser Kollege Robert Meyer (oben im Bild mit grüner Maske) hat sich, gemeinsam mit Ida Forbriger (Voluntärin am Erinnerungsort Topf und Söhne), intensiv mit der Entwicklung der Projektmodule auseinandergesetzt, die wir in einer Broschüre veröffentlicht haben. Diese können Sie sehr gerne kostenlos über uns beziehen.

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0 Allen Schulleiter*innen und Lehrer*innen, die sich auf uns eingelassen haben, gilt unser Dank für die gemeinsame Projektzeit: Falko Stolp (Gemeinschaftsschule am Roten Berg, Erfurt), Claudia Bargfeld (Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt), Beate Raube (Staatliche Gemeinschaftsschule Albert Einstein, Sömmerda), Gabriele Lenz (Lautenbergschule Suhl), Thomas Schäfer (Emil-Petri-Schule Arnstadt), Kathleen Schwanengel (Jenaplanschule Erfurt), David Wenke (TGS Otto Lilienthal, Erfurt), Robert Pohlig (Wiebeckschule Bad Langensalza) und Beate Brabetz (Sportgymnasium Pierre de Coubertin, Erfurt). Danken möchten wir Rebekka Schubert vom Erinnerungsort Topf & Söhne für die bewährte Zusammenarbeit, ebenso wie Claudia Bergmann (Förderverein für jüdisch-israelische Kultur in Thüringen e.V.) für die fachliche Unterstützung und Miriam Braunstein (Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen) für ihr besonderes Engagement als Kulturagentin. Bei der Durchführung des Projekts waren die Teamenden von Spirit of Football e.V. (Benjamin Grünewald, Fabian Emmer, Franziska Schaper, Jakob Grünewald, Joaquin Nanez, Lea Hildebrandt und Robert Meyer) und dem Erinnerungsort Topf und Söhne (Bruno Brauer, Ida Forbriger und Julian Kusebauch), wie auch die Künstler*in Nora Kühnhausen und Sven Messerschmidt, im Einsatz. Wir bedanken uns ausdrücklich für ihr unverzichtbares Engagement, ebenso wie Sebastian Stützer für die Fotos und Marlen Mahrle für die grafische Gestaltung der Broschüre.

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Ulrike Enders
im Namen von Spirit of Football e.V.

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0  

Quelle:https://spirit-of-football.de/2022/01/06/tobi-sollte-auch-so-einen-workshop-mitmachen/?replytopara=1