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1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 0 Feedback von David Wenke, Geschichtslehrer der 7. Klasse in der Gemeinschaftsschule Otto Lilienthal, Erfurt, zum Projekt vom 29.11. bis 01.12.21

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Vielen Dank, dass Sie so engagiert am Projekt festgehalten haben und wir das Ganze nun erleben durften. Insgesamt ist das für mich ein Start in weitere kooperative Projekte, denn selten gehe ich bei externen Partnern zufrieden aus den Projekten. Daher war auch immer ein bisschen Skepsis bei mir dabei: es ist schade, wenn Schule zugunsten von Projekten mit fragwürdigem Lerneffekt geblockt wird. Das war bei Spirit of Football nicht der Fall und das liegt mit hoher Wirkungskraft auch am Team von Lea, Sebastian und Julian.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0 Inhaltlich war es exakt das von Ihnen beschriebene niederschwellige Angebot zur interkulturellen Arbeit am Beispiel des Judentums. Für eine 7. Klasse einer Gemeinschaftsschule passend. Der Montag war vom Kennenlernen, den Leitprinzipien von Spirit of Football und dem Fairplay-Fußball geprägt. Stimmige Umsetzung mit hohem Spaßfaktor für die SuS… Zum Dienstag kann ich leider nicht viel sagen, weil ich nicht anwesend sein konnte. Meine Kolleginnen haben mir aber gespiegelt, dass es „ganz gut“ war und dass es ebenso leicht zugänglich für die SuS war.

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Der heutige Tag fand bei Topf und Söhne statt. Ein Lernort, den ich sehr schätze. Die Bilder-Gruppenarbeit zum (sichtbaren) jüdischen Leben war gut gewählt. Ebenso die Idee den eigenen Tagesablauf aus der Gegenwart mit dem jüdischer Jugendlicher in den Jahren 1933-1945 zu vergleichen. Die Entrechtung und Demütigung jüdischer Menschen wurde den SuS präsent. Im Erinnerungsort hätte ich mir gewünscht, dass wir zumindest kurz in die Ausstellung gehen (z.B. zum Gedenkplatz mit den Urnen oder am Konstruktionstisch von Prüfer), um so den Alltag der Ofenbauer nochmals deutlich zu machen. Ich bin mir nicht sicher, ob den SuS wirklich bewusst geworden ist, warum wir bei Topf und Söhne waren, auch wenn die Angebote/ Konzepte vor Ort im Seminarraum gewinnbringend waren. Die Auflockerungsspiele haben immer wieder dazu beigetragen, dass die Konzentration weitgehend erhalten blieb. Ideen nehme ich mir da auch mit.

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0 In jedem Fall möchte ich mich noch einmal bei Ihnen allen bedanken – auch im Namen von Frau Münch. Wir sind weiter dabei und ich schließe den Bogen zum Einstieg: Spirit of Football ist für mich nun eine wichtige Verbindung, wenn es um schulische Projekte geht. Und ich habe da sehr wenige, aus den oben genannten Gründen. Kurzum: weiter so! Ich hoffe auch, dass das Team mit uns und der Klasse zufrieden war. Für die Zeit, in der ich die Klasse begleitet habe, muss ich sagen, dass die überwiegende Zahl der SuS das Seminar aktiv mitgestaltet haben.

7 Kommentar schreiben zu Absatz 7 0 Mit freundlichen Grüßen

8 Kommentar schreiben zu Absatz 8 0 David Wenke
Lehrer und Fachleiter am Studienseminar

9 Kommentar schreiben zu Absatz 9 0 (Anmerkung der Redaktion: Normalerweise ist dieses Projekt erst für Schüler ab der 8. Klasse gedacht. Mit der 7. Klasse der Otto-Lilienthalschule sind wir deswegen nicht in die ständige Ausstellung des Lernorts gegangen. Vielleicht hätten wir es ihnen aber zutrauen können, vor allem weil sie von ihrem Geschichtslehrer begleitet wurden.)

10 Kommentar schreiben zu Absatz 10 0  

Quelle:https://spirit-of-football.de/2021/12/08/stimmige-umsetzung-mit-hohem-spassfaktor/